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Prince of Persia: The Lost Crown – [PlayStation 5]
Original price was: ₹19,000.00.₹3,499.00Current price is: ₹3,499.00.
Description
Prince of Persia: The Lost Crown – [PlayStation 5]
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Faha –
اللعبة من اي اصدار تجيك مترجمة لاتشيل هم
Eduardo –
Buen juego
Dave –
Zusammenfassung:”Prince of Persia: Lost Crown” für die PlayStation 5 ist ein beeindruckendes Videospiel, das nicht nur Fans des Metrodvania-Genres begeistern dürfte. Wer Ori: The Blind Forest, Will of the Wisp oder Metroid Dread oder Hollow Knight kennt, ist hier genau richtig. Mit seinem knackigen Kampfsystem und ansprechenden Animationen bietet es ein unvergessliches Spielerlebnis. Die orientalisch angehauchte Story mit einer mythischen Hintergrundgeschichte tragen zum Gesamterlebnis bei.Detaillierte Bewertung:Das Spiel kehrt zurück zu seinen Wurzeln zurück, als Prince of Persia Original ein 2D Abenteuer gewesen war. Es zeichnet sich durch eine packende und gut durchdachte Spielmechanik aus, die den Spieler tief in diese Welt eintauchen lässt. Man schaltet Kräfte durch seinen Fortschritt frei, wie Doppelsprung, Dash und die Fähigkeit sich einzufrieren um an diesen Punkt später zurückzukehren. Eine schöne Homage an “Sands of Time”. Durch die freigespielten Kräfte werden neue Gebiete freigeschaltet und bieten einem immer komplexere Platforming Puzzle, die man lösen darf. Die Charaktermodelle und Animationen sind von hoher Qualität, was das Spielgeschehen besonders immersiv macht.Die Steuerung ist intuitiv und reagiert präzise, was für ein angenehmes Gameplay sorgt. Herausfordernde Sprungpassagen scheitern eher am eigenen Können, als an der Steuerung. Die Kämpfe sind dynamisch und herausfordernd, wobei vor allem die Endboss-Kämpfe knackig sind und man erlernte Fähigkeiten einsetzen muss, um diese zu bezwingen. Es fühlt sich jedes Mal wie ein Genuss an, wenn man solche schwere Passagen mit aneinander Reihung der Kräfte bezwingen kann. Die musikalische Untermalung ist gewohnt fantastisch von Gareth Cooker und die Soundeffekte sind ebenfalls erstklassig umgesetzt und tragen zur atmosphärischen Dichte des Spiels bei. Von orientalischen Klängen bis hin zu fein ausgeführten Gesangschoralen ist viel dabei.Pro und Kontra:+ Metroidvania-Titel mit exzellenten Neuerungen (Memory Shards u.a.)+ Fantastische Umgebungsrätsel mit Plattforming-Elementen+ Intuitive und präzise Steuerung+ Herausforderndes Kampfsystem+ Wunderbare Bosskämpfe+ herausragender Art-Style mit persischem Flair+ Hervorragende musikalische Untermalung und SoundeffekteFazit:”Prince of Persia: Lost Crown” für die PS5 ist ein exzellentes Spiel, das sowohl eingefleischten Metroidvania-Fans als auch Neulingen im Genre viel zu bieten hat. Die Kombination, herausragender Kampfsystem, persischem Artstyle und einem überzeugenden Gameplay macht es zu einem der Highlights im Bereich der Konsolenspiele 2024. Ein absolutes Muss für jeden, der sich in ein weiteres Prince of Persia Abenteuer begeben möchte. Ubisoft Montpellier hat hier eine Meisterleistung vollbracht! Holt es euch ihr werdet nicht enttäuscht werden.
Christian Franken –
Action- reich, schwer, aber machbar.
Doktor von Pain –
Mit der Prince-of-Persia-Reihe hatte ich nie besonders viel am Hut. Ich habe damals die Portierung des Originals aus dem Jahr 1989 für das Super Nintendo gespielt, die Anfang der 1990er rauskam. Alle darauffolgenden Teile kenne ich nicht, auch nicht die 3D-Ableger wie The Sands of Time. Okay, ich weiß von ihrer Existenz, das war’s dann aber auch. Wobei jetzt ein Teil dazugekommen ist, den ich gespielt habe: Prince of Persia: The Lost Crown. Entwickelt wurde das Spiel von Ubisoft, und bei denen bin ich erst einmal skeptisch, da sie dafür bekannt sind, schablonenhaft vorzugehen und zu versuchen, ihre Spiele gleichzeitig politisch überkorrekt und trotzdem cool wirken zu lassen, was meist in die Hose geht. Aber Prince of Persia wurde von Ubisoft Montpellier zusammengeschraubt, die auch für die Rayman-Spiele verantwortlich sind – und da war viel Gutes dabei.In Prince of Persia: The Lost Crown übernimmt man die Rolle von Sargon, einem Krieger einer Spezialeinheit im alten Persien. Der namengebende Prinz wurde entführt, Sargon und seine Mitstreiter nehmen die Verfolgung auf und landen in einer verfluchten Stadt, aus der es kein Entkommen zu geben scheint. Aufgebaut ist die Spielwelt trotz dreidimensionaler Grafiken in 2D. Kurz gesagt, es ist ein Metroidvania. Man erkundet also nach und nach die Welt, in der alles miteinander verbunden ist, wobei viele Bereiche aber erst mit neuen Fähigkeiten erreicht werden können. Backtracking ist also an der Tagesordnung, zum Glück gibt es einige Schnellreisepunkte.Sargon kämpft primär mit zwei Schwertern, bekommt aber im Laufe des Spiels auch einen Bogen, eine Art magischen Bumerang und sogenannte Athra-Angriffe. Die sind mächtig, müssen aber nach jedem Benutzen wieder aufgeladen werden, indem man Gegner um die Ecke bringt. So ziemlich alles in Prince of Persia lässt sich verbessern, von Waffen bis zu den Fähigkeiten. Gratis ist das natürlich nicht, dafür sind Zeitkristalle (quasi die Währung) und zum Teil besondere Items nötig. Es gibt zudem zahlreiche Amulette, die besondere Fähigkeiten verleihen – und dann sind da noch die Fähigkeiten, die für das Vorankommen zwingend erforderlich sind. Dazu zählen etwa ein Dash, der klassische Doppelsprung und ein Dimensionsportal, in das Gegner und Bomben gesaugt werden können. Insgesamt wirkt das Spiel mit all diesen Fähigkeiten irgendwann etwas überladen, vor allem, wenn man alle zusammen einsetzen muss. Dann wird es echt fummelig.Das Leveldesign ist echt gut, die abwechslungsreichen Bosskämpfe sind fordernd und machen Laune. Dazu spielt sich (fast) alles ziemlich geschmeidig. Einge Sprung- und Geschicklichkeitspassagen sind jedoch echt nervig und erfordern starke Nerven. Zwar gibt es unter den Optionen die Einstellung, dass Sprungpassagen – Achtung, Wortspiel – übersprungen werden können, doch nach meiner Erfahrung funktioniert das längst nicht immer.Und wenn wir schon dabei sind: Prince of Persia: The Lost Crown hat mit einigen technischen Problemen zu kämpfen (gespielt habe ich auf der Playstation 5). Es gibt die Möglichkeit, den Schwierigkeitsgrad ganz individuell anzupassen. An sich eine feine Sache, zumal das Spiel selbst auf der Standardeinstellung echt knackig werden kann. Man kann etwa den gegnerischen Schaden, die gegnerische Gesundheit und den Umgebungsschaden per Regler einstellen. Allerdings ist es mir mehrmals passiert, dass das Spiel von selbst nach dem Laden die Einstellungen zurückgesetzt hat. Noch schwerwiegender ist aber ein ganz anderer Bug: Ich konnte einige Nebenquests nicht annehmen, da das Spiel nach dem jeweiligen Dialog einfach eingefroren ist. Es ging nix mehr, nur ein Neustart half. Und das passierte jedes Mal an den entsprechenden Stellen, ich habe es mehrmals versucht. Das ist schon echt ärgerlich.Ein klarer Fall vom Geschmackssache sind wohl die eher reduzierte Grafik und der Edgelord-Look von Sargon. Na ja, und die Dialoge sind höchstens gewollt tiefgründig, aber eigentlich größtenteils nur ganz schöner Blödsinn. Hier merkt man eben doch, dass es ein Ubisoft-Spiel ist. Insgesamt hat mir Prince of Persia: The Lost Crown trotz genannter Schwachpunkte viel Spaß gemacht. Wer Metroidvanias mag, macht mit dem Spiel wenig verkehrt. In der Hoffnung, dass die Bugs noch ausgebügelt werden, gebe ich vier Sterne. Ach ja: Wer behauptet, ein Spiel wie dieses ließe sich innerhalb kürzester Zeit mit einem Editor erstellen, hat ganz offenbar überhaupt keine Ahnung davon, wie Videospiele gemacht werden.